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Gedichte
Du schläfst

Du schläfst – so will ich leise flehen:
O schlafe sanft! und leise will ich gehen,
Daß dich nicht störe meiner Tritte Gang,
Daß du nicht hörest meiner Stimme Klang.

Theodor Storm (1817 - 1888)

Gedichte
Der alte Adel

Jüngst sprach zu mir ein faules Holz:
»Ich bin des Pfirsichstammes Sohn,
der viel der edlen Früchte trug
vor mehr als tausend Jahren schon.«
Ich warf es lachend ins Kamin.
Was tu ich mit dem leeren Wicht,
Der prahlerisch zu seinem Ruhm
von alter Ahnen Taten spricht?

Wilhelm Müller (1794 - 1827)

Gedichte
An die Mutter

Kennst, teure Mutter, du die schöne Fabel,
wie stets der Sonnengott zur Mutter fliegt,
die jede Nacht in ihrem welken Schoße
den wegemüden Sohn in Schlummer wiegt?

Muß er doch tagelang die Welt durchirren,
hat doch der Arme längst der Fahrt genug
durch graue Nebel, Wetter, düstre Wolken,
ach, fast so viel als je ein Mensch ertrug.

Er legt als Greis sich und ersteht als Jüngling
und strahlt mit neuer Kraft durchs Morgenrot –
O Mutter, Mutter, voller Engelsgüte, –
ich hab' es so wie diese Sonne not!

Jan Neruda (1834 - 1891)