Album: Freitag

Danke Jappy | Samstag Pic | Rosen Jappy | Familie GBPics

Wähle eines der Jappy in der Kategorie Freitag aus. Klicke dann mit dem linken Mauszeiger in die Box unter das Freitag Pic. Der Code wird dadurch automatisch markiert. Drücke nun STRG+C um den GB Bilder Code zu kopieren, oder klicke mit der rechten Maustaste auf den markierten Code und wähle "Kopieren" aus.

Wechsle nun zu Jappy, Kwick, Jux, Myspace oder der Community deiner Wahl und füge das Freitag Bild in das Gästebuch ein.

Das machst du in dem du STRG+V zum einfügen drückst, oder du klickst mit der rechten Maustaste in das Gästebucheditorfeld deiner Community und wählst "Einfügen" aus.

Seite 1 von 6 und es sind 27 Bilder ...

Zurück123456Weiter

Freitag

Code für Jappy / (BBcode)


Code für Homepage / (HTML)



Freitag

Code für Jappy / (BBcode)


Code für Homepage / (HTML)



Freitag

Code für Jappy / (BBcode)


Code für Homepage / (HTML)



Freitag

Code für Jappy / (BBcode)


Code für Homepage / (HTML)



Freitag

Code für Jappy / (BBcode)


Code für Homepage / (HTML)




Seite 1 von 6 und es sind 27 Bilder ...

Zurück123456Weiter

Besucht auch: Danke | Samstag | Rosen | Familie | Gothic | Musik
Album: Freitag

Danke Jappy | Samstag Pic | Rosen Jappy | Familie GBPics

Wähle eines der Jappy in der Kategorie Freitag aus. Klicke dann mit dem linken Mauszeiger in die Box unter das Freitag Pic. Der Code wird dadurch automatisch markiert. Drücke nun STRG+C um den GB Bilder Code zu kopieren, oder klicke mit der rechten Maustaste auf den markierten Code und wähle "Kopieren" aus.

Wechsle nun zu Jappy, Kwick, Jux, Myspace oder der Community deiner Wahl und füge das Freitag Bild in das Gästebuch ein.

Das machst du in dem du STRG+V zum einfügen drückst, oder du klickst mit der rechten Maustaste in das Gästebucheditorfeld deiner Community und wählst "Einfügen" aus.

Seite 1 von 2 und es sind 27 Bilder ...

Zurück12Weiter

(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)



Seite 1 von 2 und es sind 27 Bilder ...

Zurück12Weiter

Besucht auch: Danke | Samstag | Rosen | Familie | Gothic | Musik
Gedichte
Wanderlied

Von dem Berge zu den Hügeln,
Niederab das Tal entlang,
Da erklingt es wie von Flügeln,
Da bewegt sich's wie Gesang;
Und dem unbedingten Triebe
Folget Freude, folget Rat;
Und dein Streben, sei's in Liebe,
Und dein Leben sei die Tat!

Denn die Bande sind zerrissen,
Das Vertrauen ist verletzt;
Kann ich sagen, kann ich wissen,
Welchem Zufall ausgesetzt
Ich nun scheiden, ich nun wandern,
Wie die Witwe, trauervoll,
Statt dem einen, mit dem andern
Fort und fort mich wenden soll!

Bleibe nicht am Boden heften,
Frisch gewagt und frisch hinaus!
Kopf und Arm mit heitern Kräften,
Überall sind sie zu Haus;
Wo wir uns der Sonne freuen,
Sind wir jede Sorge los;
Daß wir uns in ihr zerstreuen,
Darum ist die Welt so groß.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Gedichte
Den Freunden

Des Menschen Tage sind verflochten,
die schönsten Güter angefochten,
es trübt sich auch der frei'ste Blick;
du wandelst einsam und verdrossen,
der Tag verschwindet ungenossen
in abgesonderten Geschick.

Wenn Freundesantlitz dir begegnet,
so bist du gleich befreit, gesegnet,
gemeinsam freust du dich der Tat.
Ein Zweiter kommt, sich anzuschließen,
mitwirken will er, mitgenießen;
verdreifacht so sich Kraft und Rat.

Von äußerm Drang unangefochten,
bleibt, Freunde, so in eins verflochten,
dem Tag gönnet heitern Blick!
Das Beste schaffet unverdrossen;
Wohlwollen unsrer Zeitgenossen,
das bleibt zuletzt erprobtes Glück.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Gedichte
Die Sprache der Liebe

Das ist der Liebe eigen,
Mit Worten muß sie schweigen;
Sie spricht mit süßen Zeichen
Von Dingen ohne Gleichen.

Es sagt die Hand am Herzen:
Hier innen trag' ich Schmerzen,
Und möchte doch dies Leiden
Um alle Welt nicht meiden.

Im Auge spricht die Thräne:
Wie ich nach dir mich sehne!
Mein Wollen, Denken, Sinnen,
Es will in deins verrinnen.

Es spricht der Lippe Zücken:
O laß dich an mich drücken,
Auf daß im Feuerhauche
Sich Seel' in Seele tauche!

So weht aus stummen Zeichen
Sich Botschaft sonder Gleichen;
Von Herz zu Herzen geht sie,
Doch nur, wer liebt, versteht sie.

Emanuel Geibel (1815 - 1884)